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Vorteile

Vorteile für Studierende 

Die Wohnungssituation in und um Oldenburg hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zugespitzt und auch die Verantwortung und Pflichten gegenüber dem Studium nehmen für die meisten Studierenden eher zu als ab. Für viele Studierende ist es daher nur unter Umständen möglich, neben den Veranstaltungen an der Universität, zu arbeiten und sich selbst zu finanzieren. Die Wohnpartnerschaften im Rahmen von Wohnen für Hilfe ermöglichen, dass Studierende durch Hilfen im Haushalt die Kosten der Grundmiete decken und lediglich die anteiligen Nebenkosten zahlen müssen. Neben der finanziellen Entlastung bietet sich auch eine Möglichkeit sich sozial zu engagieren.

Vorteile für Familien und Alleinerziehende

Viele Elternteile sind in der Regel berufstätig und auf die finanzielle Sicherung durch den Beruf angewiesen. Allerdings gestaltet sich die Verknüpfung zwischen Arbeit, Haushalt und Familie zunehmend schwieriger. Neben der Arbeit, müssen die Kinder beispielsweise zum Sport oder Musikunterricht gebracht werden, müssen zu Freunden oder zur Kunstschule. Die Arbeitszeiten können mit anderen Terminen zusammenfallen und zwischendurch gilt noch der Haushalt zu erledigen. Viele (junge) Eltern und Familien wünschen sich daher eine helfende Hand, die beispielsweise den Kindern bei den Hausaufgaben behilflich ist, mit dem Hund die Spaziergänge macht, im Haushalt hilft oder die Kinder zu ihren Terminen bringt.

Vorteile für Senior_Innen

Sei es die Hilfe beim Einkaufen und das Tragen schwerer Getränkekisten, die Hilfe bei der Gartenarbeit oder im Winter die Gehwege von Schnee zu befreien - viele ältere Menschen wünschen sich eine Hilfe im Haushalt, die ihnen unter die Arme greifen kann und ihnen bei den Dingen hilft, die im Alter zunehmend schwieriger werden. Pflegerische Maßnahmen sind allerdings ausgeschlossen.

Vorteile für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit

Für Menschen mit Behinderung und chronischer Krankheit ist Mobilität ein großer Faktor im Alltag, so dass sich auch hier die Initiative Wohnen für Hilfe anbietet. Sei es ein gemeinsamer Spielabend, Ausflüge, die Begleitung beim Einkauf oder nur das Gefühl, dass im Notfall jemand anwesend ist - gerade an schwierigen Tagen gibt es dann eine Person, die im Haushalt mithelfen kann oder die wichtigsten Einkäufe erledigt. Pflegerische Maßnahmen sind allerdings ausgeschlossen.